Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen beantwortet die Anfrage nur teilweise. Für weitergehende Informationen verlangt die Universität Gebühren in Höhe von 1.000 Euro.[1] Die Universität teilt nur Informationen mit, die nicht unmittelbar Forschung- und Lehrtätigkeit betreffen: Demnach erhielt die Universität für vier wissenschaftliche Tagungen in den Jahren 2013, 2015, 2016 und 2019 insgesamt 39.309 Euro aus China.[2] Außerdem…

Technische Universität Dortmund

Die Universität lehnt die IFG-Anfrage des Autors ab und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung.[1] Laut öffentlich verfügbaren Informationen ist eine ehemalige Mitarbeiterin der Universität Teil des „Thousand Talent“-Programms der chinesischen Regierung.[2] Zuwendungen aus China pro Jahr: keine Informationen verfügbar [1] FragDenStaat-Anfrage an die Technische Universität Dortmund vom 03.02.2020 (https://fragdenstaat.de/anfrage/zuwendungen-aus-china-16) [2] Website der chinesischen Botschaft in…

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Die Universität Bonn lehnt den IFG-Antrag des Autors ab und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung. [1] Das an der Universität angesiedelte Konfuzius-Institut kooperiert mit der Universität im Rahmen von Fachvorträgen („Bonner Sinologisches Kolloquium“) sowie von wissenschaftlichen Konferenzen.[2] In welcher Höhe hier Zuwendungen fließen ist nicht bekannt. Kündigen will die Universität die Zusammenarbeit nicht, sondern lediglich…

Universität Bielefeld

Die Universität lehnt der IFG-Antrag des Autors ab und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung.[1] Bekannt ist, dass Chemie-Professorin Katharina Kohse-Höinghaus das sogenannte „President’s Distinguished Scientists International Fellowship“ verliehen wurde. Schon zuvor erhielt die Professorin den Freundschaftspreis der chinesischen Regierung, außerdem ist sie Ehrenprofessorin an mehreren chinesischen Universitäten.[2] Sie äußert sich sodann auch zu Chinas Aktivitäten…

RWTH Aachen

Die RWTH Aachen hat die FragDenStaat-Anfrage des Autors abgelehnt und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung. [1] Die Hochschule wird bzw. wurde vom Technologie-Unternehmen Huawei gefördert, dies geht aus einer online verfügbaren Präsentation des Unternehmens sowie aus der Hochschul-Website hervor.[2] Gegenüber dem Tagesspiegel teilte die Universität mit, dass es hinsichtlich einer Fortführung der Zusammenarbeit „interne Überlegungen“,…

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

Die Ostfalia Hochschule lehnt die FragDenStaat-Anfrage des Autors ab und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung.[1] Zuwendungen aus China pro Jahr: keine Informationen verfügbar [1] FragDenStaat-Anfrage an die Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel vom 23.07.2020 (https://fragdenstaat.de/anfrage/zuwendungen-aus-china-75)