Universität Hamburg

Die Universität Hamburg verlangt für die Beantwortung der IFG-Anfrage Gebühren in Höhe von 60 bis 500 Euro. [1] Im Jahr 2007 schloss die Universität Hamburg mit dem Hanban einen Gründungsvertrag für das Hamburger Konfuzius-Institut.[2] Laut des Kooperations-Vertrags unterstützt das Konfuzius-Institut die Sinologie und die Chinastudien am Asien-Afrika-Institut der Universität. Die Universität entwickelt zusammen mit dem…

Technische Universität Hamburg

Die Technische Universität Hamburg lehnt die FragDenStaat-Anfrage des Autors ab und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung.[1] Gut vernetzt ist die Hochschule in jedem Fall: 2019 besuchte Chinas Generalkonsul Du Xiaohui die Universität, um „künftige Kooperationen in der Wissenschaft“ auszuloten.[2] Zuwendungen aus China pro Jahr: keine Informationen verfügbar [1] FragDenStaat-Anfrage an die Technische Universität Hamburg vom…

Hochschule Bremen

Die Hochschule Bremen verlangt für die Beantwortung des IFG-Antrags Gebühren in Höhe von 150 bis 360 Euro.[1] Die Hochschule schreibt, dass sie im Rahmen eines Wirtschaftssprachen-Studiengangs „kooperative Beziehungen“ mit China betreibt, „die für die Beantwortung [der] Anfrage zu berücksichtigen wären“.[2] Außerdem ist die Hochschule Bremen Gründungsmitglied des Konfuzius-Instituts Bremen; mit diesem führt die Hochschule „kleinere…

Universität Bremen

Die Universität Bremen verlangt Gebühren zwischen 10 und 500 Euro für die Beantwortung der Fragen zu Zuwendungen aus China. [1] Die Universität erhielt aus Mitteln des Konfuzius-Instituts Förderung u.a. für die Durchführung von Informationsveranstaltungen, Organisation von Fachworkshops und Konferenzen sowie den Aufbau des Formats „China-Kompetenz für Studierende der Wirtschaftswissenschaften“.[2] Öffentlich verfügbare Informationen ergeben, dass die…

Universität Potsdam

Die Universität Potsdam lehnt die FragDenStaat-Anfrage des Autors ab und verweist auf öffentlich verfügbare Informationen.[1] Demnach erhielt die Universität mindestens einmal Zuwendungen für „Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Adaptiven Genomik“ von der China University of Geosciences in Wuhan in Höhe von 19.250,73 €.[2] Zuwendungen aus China: mind. 19.250,73 Euro (einmalig) [1] FragDenStaat-Anfrage an…

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Die Technische Universität Cottbus-Senftenberg lehnt die FragDenStaat-Anfrage des Autors ab und stellt keinerlei Informationen zur Verfügung.[1] Die Universität arbeiten unter anderem mit der Shanghai Second Polytechnic University bei verschiedenen „Drittmittel-Forschungsprojekten“ zusammen.[2] Außerdem ist bekannt, dass der Lehrstuhlinhaber des Bereichs Energieverteilung und Hochspannungstechnik der Universität Gast- und Honorarprofessor an verschiedenen chinesischen Universitäten ist.[3] Zuwendungen aus China…